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Practice Research

Habitussensible Lehre? Bourdieu und Lernbiografie in der Lehrkompetenzentwicklung nutzen

Authors:

Christian Stoll ,

Institut für Erziehungswissenschaft, Technische Universität Berlin, Berlin, DE
About Christian
Fachdidaktiker und Bildungswissenschaftler
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Björn Kiehne

DE
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Abstract

Dieser Beitrag zeigt auf, wie Hochschulen zur Reproduktion sozialer Ungleichheit innerhalb unserer Gesellschaft beitragen. Hierfür werden aktuelle Studien des DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung) und die Forschung zu Studierendentypen nach Lange-Vester in einen Zusammenhang gebracht. Darauf aufbauend wird versucht, eine habitussensible Hochschulbildung zu entwerfen. Grundlage dafür ist die Habitustheorie nach Bourdieu und das Konzept der biografisch sensiblen Lehrkompetenzentwicklung nach Kiehne. Diese Perspektiven werden auf das Lehramtsstudium in den beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Berlin angewendet. Hier wurde für die Studierenden ein Lehr-Lern-Labor konzipiert, unter Berücksichtigung der sozialen Milieus bzw. lernbiografisch angeeigneten milieubedingten Dispositionen zum Lernen.
How to Cite: Stoll, C. and Kiehne, B., 2022. Habitussensible Lehre? Bourdieu und Lernbiografie in der Lehrkompetenzentwicklung nutzen. die hochschullehre, pp.96–112. DOI: http://doi.org/10.3278/HSL2207W
Veröffentlicht am 20 May 2022.
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